Nicholas – Zwischen den Welten …

Band 1 der mystischen Familien-Saga aus dem viktorianischen England
Rebecca Cornelly ist mit ihrem Sohn Nicholas an ihren Heimatort in der Grafschaft Kent zurückgekehrt. Als sie versucht, dem mysteriösen Tod ihrer Mutter auf den Grund zu gehen, stößt sie auf unerwartete Widerstände. Selbst ihrem Vater, dem Vikar, scheint es zu missfallen, dass sie in der Vergangenheit gräbt.

Nicholas leidet unter der unerbittlichen Strenge seines Großvaters. Aber auch bei seinem Vater – einem aufstrebenden Londoner Geschäftsmann – stößt er mit seinem feinfühligen Naturell auf Ablehnung. Er ist nicht der Sohn, den dieser sich erhofft hat. Einzig seine gesundheitlich angeschlagene Mutter glaubt an die Botschaft seiner Träume. Ebenso die irischen Urgroßeltern, die seine kindliche Fantasie mit keltischer Mythologie speisen.
Zusätzlich macht Elizabeth Randon – eine einflussreiche Dame der Gesellschaft – Mutter und Sohn das Leben schwer. Sie setzt alles daran, die beiden beim Vikar in Verruf zu bringen. Vor allem, nachdem sie selbst erlebt hat, dass Nicholas’ Visionen gefährliche Wahrheiten ans Licht bringen.
Als  Peter Cornelly seine Familie zurück nach London zitiert, wachsen die familiären Spannungen. Es kommt zur Katastrophe. Rebecca begibt sich mit Nicholas auf eine Kur-Reise auf dem Kontinent. In Bad Heviz trifft sie auf einen Bekannten aus früheren Zeiten. Der rumänische Adelsmann lädt sie für einige Tage auf sein Schloss in den Südkarpaten. Hier, am Ende der Welt, fühlt sich Nicholas erstmalig geborgen und in seinem Wesen akzeptiert. Magische Stätten öffnen ihm das Tor zu anderen Welten und tiefer Erkenntnis.
Zurück in der Heimat scheinen sich die Gemüter beruhigt zu haben. Nicholas hängt glücklichen Erinnerungen nach. Doch als eines Tages in der Krypta von St. Mary’s ein Wandgemälde freigelegt wird, holt die Vergangenheit Rebecca wieder ein. Das Fresko birgt verschlüsselte Botschaften über eine alte keltische Blutlinie, ihre Blutlinie.
Ein Mosaik aus Intrigen und Machtgier, aus Intoleranz und Heuchelei entsteht – und aus längst vergangenen Tagen, in denen heidnische Bräuche verteufelt wurden. Doch auch in modernen Zeiten kann nicht sein, was nicht sein darf. Ein weiteres kunsthistorisches Zeugnis verschwindet in den Kellern des Vatikan.
Während Rebecca ein Puzzleteil nach dem anderen aneinanderfügt, spürt Nicholas bereits das Böse, das sich über ihnen zusammenbraut. Als sie das letzte Teilchen einfügen, spitzt sich das Drama zu.
In dieser Familien-Saga aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts trifft die wissenschaftlich geprägte Gesellschaft Englands auf uralte Riten und verloren gegangenes Wissen aus vorchristlicher Zeit und wirft damit viele Fragen auf. Fragen, die uns auch heutzutage wieder beschäftigen, da Religionen und Ideologien im steten Wettkampf liegen und jeder die Wahrheit für sich in Anspruch nimmt.

 

ÜBER DEN AUTOR

Aurelia L. Porter, 1962 in Hamburg geboren, beschäftigt sich seit frühester Jugend mit dem 19. Jahrhundert. Es ist eine Zeit, in der sie sich vorstellen kann, schon einmal gelebt zu haben.
Aufgewachsen ist sie mit Werken von Dickens bis Dostojewski, die ihr Bild dieser Epoche mitgeprägt haben. Aber auch die Kelten stehen in ihrem Fokus. Darüber hinaus hat sie ein Faible für alles Mystische.
England wäre in jungen Jahren fast ihre Wahlheimat geworden. Doch das Leben hatte anderes mit ihr vor. 2005 hat sie zur Schriftstellerei gefunden.

Der erste Band ihrer mehrbändigen Familien-Saga, erschienen 2010, führt sie zurück in ihre Wunschheimat und -epoche und bereitet auf neues Terrain in den Folgebänden vor.

 

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Außerdem von ihr erschienen:

Band 2: Nicolae – Hinter den Pforten (2011)
Band 3. Nicolae – Jenseits der Wälder (2013)
Band 4: Nicolae – Abseits der Pfade (Voraussichtliche Veröffentlichung: Herbst 2015)

Info: www.aurelia-porter.jimdo.com

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