Der Hoffnung Morgenschein

Gerlinde Frohmund ist mittlerweile Ende 60.

Sie ist wohlhabend und lange Zeit politisch aktiv gewesen.

Als jedoch die mangelnde Unterstützung der Fraktionskollegen ihre politische Arbeit auf einen Schlag beendet, spürt sie unerwartet die Wucht der Einsamkeit.

Verbittert zieht sie sich zurück und gerät in eine tiefe körperliche und seelische Krise.

Erst die zufällige Begegnung mit Anton, einem Mann aus Somalia, reißt sie aus ihrer Lethargie.

Als sie beginnt, sich mit seinem grausamen Schicksal auseinanderzusetzen, reift in ihr der Wunsch, ihm zu helfen.

Doch dazu müsste sie ihr wohlbehütetes Leben verlassen, in dem sie sich so bequem eingerichtet hat.

Wird Gerlinde das Wagnis eingehen und sich auch ihren Ängsten stellen?

 

"Eine leise Geschichte über die Zufälle des Lebens und die Kraft von Menschlichkeit und Freundschaft."

 

Kurzvita der Autorin

Ulla Leinß stammt aus dem Rheinland und hat viele Jahre ihres Lebens in Frankfurt am Main verbracht.

Nach dem Ende ihrer Tätigkeit als Sprachheillehrerin genießt sie das Landleben auf einem Hof in Oberschwaben.

Sie war immer Vielleserin und Vielschreiberin, hat sich in ihrem Schaffen jedoch bisher überwiegend auf Kurzgeschichten beschränkt.

"Der Hoffnung Morgenschein" ist ihr Debütroman.

 

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